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Federleichte Astilbe - Hilfreiche Pflegetipps für die Prachtspiere

Von Juni bis September verzaubern die üppigen Stauden die deutschen Gärten. Nur wenige Gewächse blühen selbst im Schatten so dankbar, wie die leuchtende Astilbe. So bringt sie wochenlang traumhafte Farbe in unsere schattigen Garten-Ecken. Die Prachtspiere stammt aus der Familie der Steinbrechgewächse (Saxifragaceae) und kann mit weltweit 30-35 Arten auftrumpfen. Das ursprüngliche Vorkommen der Gattung beschränkt sich vornehmlich auf die feuchten lichten Wälder Ostasiens. Ihr einzigartiges Farbspektrum reicht von Weiß über Cremegelb und Rosa, bis hin zu dunklem Karminrot und Lila. Die edlen Rispen stehen fedrig und flockig in die Höhe und können eine Länge von über 55 cm erreichen.

Ideal gedeihen die Staudengewächse auf frischen und humusreichen Böden in halbschattigen Bereichen des Gartens oder sogar am Rand eines Teiches. Achtung - Je sonnenreicher die Standortwahl ausfällt, desto feuchter sollte auch der Boden sein. Stellen Sie hier am besten eine gleichmäßige Wasserversorgung sicher. Ein ebenso guter Pflegetipp ist das regelmäßige Düngen mit Kompost, besonders im Frühling. Dort gibt es den Vorteil, dass der Kompost nicht nur extrem nährstoffreich ist, sondern den Boden rund um Deine Astilbe auch mit genügend Feuchtigkeit versorgt.

In der Ruhephase zwischen November und März kann die Prachtspiere geteilt werden, sollte sie groß genug gewachsen sein. Einen weiteren Rückschnitt benötigt die Staude während der Saison nicht, lediglich sollte sie je nach Bedarf von ihren vertrockneten Blütenstängel befreit werden.

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