Blume2000.de verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Weitere Informationen zu Cookies und deren Deaktivierung finden Sie hier.


Weitere Themen & Anlässe


Christrosen kaufen: Weiße Schönheit im Winter

Die großen weißen Blüten der Christrose öffnen sich gerade dann, wenn wir es am wenigsten erwarten: mitten im Winter. Während der dunkelsten Tage des Jahres strahlt sie hell und kämpft sich in freier Natur durch die Schneedecke. Indem Sie Christrosen kaufen, holen Sie sich eine besonders symbolträchtige Pflanze ins Haus. Gerade im christlichen Glauben ist sie – wie der Name schon sagt – als Geschenk zur Weihnachtszeit kaum zu übertreffen.

Christrosen kaufen und Hoffnung schenken

Christrosen gehören zu den klassischen Weihnachtsblumen und Winterblumen. Die Rose ist auch als Schneerose bekannt, denn eigentlich beginnt ihre Blütezeit erst im Januar oder Februar. Wenn Sie allerdings heutzutage Christrosen kaufen, erhalten Sie wahrscheinlich eine Züchtung, die bereits zur Weihnachtszeit blüht – und so ist auch der Name „Christrose“ entstanden. Manchmal wird sie auch „Weihnachtsrose“ genannt. Überhaupt ist die Christrose ein Kind mit vielen Namen. So kommen auch regionale Bezeichnungen wie „Feuerwurzel“ oder „Winterrose“ vor.

Am symbolträchtigsten ist die Christrose tatsächlich im Zusammenhang mit Weihnachten und dem christlichen Glauben. Sie erinnert an die Auferstehung und steht damit für Hoffnung in dunklen Zeiten. Aber auch weltlicher betrachtet ist die Christrose ein schönes Symbol: Mitten im Winter trotzt sie der Kälte und dem Schnee und zeigt sich in voller Schönheit. In der Blumensprache steht sie daher für Mut, Kraft und Entschlossenheit. Wenn Sie Christrosen kaufen, um sie zu verschenken, drücken Sie damit Bewunderung für die Kraft des Empfängers aus – oder auch den Glauben daran, dass alles gut wird.

Wissenswertes und Kurioses über die Christrose

Die Christrose gehört zur Gattung Helleborus und heißt in deutscher Bedeutung auch „Schwarze Nieswurz“. Dieser Name ist wörtlich zu deuten: Die Wurzel der Christrose wurde in früheren Zeiten zerstoßen und als Schnupftabak genutzt – sie reizt nämlich die Schleimhäute und zwingt zum Niesen. Tatsächlich sind alle Teile der Christrose giftig, und so ist sie über die Jahrhunderte sowohl als Gift als auch als Heilpflanze eingesetzt worden. Im Alten Rom galt sie beispielsweise als Mittel gegen Krampfanfälle und Wahnsinn, und noch heute hat sie einen Platz in der modernen Homöopathie. Achten Sie, wenn Sie Christrosen kaufen, auf einen sorgsamen Umgang damit. Blätter und Blüten sind weniger giftig als die Wurzel – dennoch sollten insbesondere Kinder angeleitet werden, sich nach Berührung gründlich die Hände zu waschen.

Laut einer christlichen Legende sind die Christrosen übrigens aus den Tränen eines Hirtenjungen entstanden, der bitterlich weinte, weil er dem Jesuskind kein Geschenk bringen konnte. Doch aus seinen Tränen wurden Blumen, und so brauchte er doch nicht mit leeren Händen zu kommen.