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Blumen zur Geburt: Klassiker und Alternativen

Vielleicht das größte und schönste Ereignis, das ein Mensch überhaupt erleben kann, ist die Geburt eines Kindes. Auch wenn die Eltern in den ersten Tagen sicher mit ganz anderen Dingen als mit Feiern beschäftigt sind, gehören Glückwünsche in Form von Blumen zur Geburt dazu. Möchten Sie ein Enkelkind, eine Nichte oder einen Neffen auf der Welt begrüßen? Dann stehen Ihnen für diesen außergewöhnlichen Anlass wunderschöne klassische, aber auch moderne Varianten zur Verfügung, die auf jeden Fall Freude bringen. Wir erklären Ihnen, welche Farben und Blumenarten besonders gut ankommen.

Welche Blumen schenkt man zur Geburt?

Wichtig zu bedenken, wenn Sie Blumen zur Geburt verschicken möchten: In der Schwangerschaft und in der Stillzeit spielen die Hormone verrückt. Eine Folge kann Geruchsempfindlichkeit sein. Verschenken Sie also Blumen zur Geburt, die nicht zu stark duften. Eine gute Wahl sind Rosen, aber auch Anemonen oder Freesien. Einzelne stärker duftende Blumen sind als Teil eines größeren Straußes in Ordnung. Bedenken Sie auch, wohin Sie den Blumenstrauß zur Geburt schicken lassen. Direkt ins Krankenhaus oder nach Hause? Auf der Entbindungsstation sind Blumen in der Regel erlaubt und willkommen. Jedoch gibt es den Aberglauben, es bringe Unglück, diese Blumen dann mit nach Hause zu nehmen. Wenn der Krankenhausaufenthalt also nur kurz ist, lassen Sie die Blumen zur Geburt einfach direkt zum Empfänger nach Hause schicken.

Welche Blumen zur Geburt eines Jungen/Mädchens?

Hier stellt sich vor allem die Frage nach der Farbe. Traditionelle „Jungen- und Mädchenfarben“ sind auch heute noch beliebt für Sträuße zur Geburt. Das heißt: feminine Farben wie Rosa und Rot für Mädchen, Blau in verschiedenen Schattierungen für Jungen. Rosen beispielsweise sind in fast allen Farben – sogar in Blau – erhältlich und daher sehr gut geeignet. Auch Weiß, das für Unschuld und Reinheit steht, passt gut. Weniger geeignet sind weiße Chrysanthemen, Hortensien oder Lilien, denn diese gelten als Todesblumen (und daher als Trauerblumen). Als Teil eines gemischten Straußes sind sie aber wiederum erlaubt.

Neben diesen traditionellen Varianten passen natürlich auch bunte Blumensträuße zu diesem schönen Anlass. Wählen Sie für Ihre Blumen zur Geburt gern Farben, die für Lebensfreude stehen, etwa Gelb oder Orange. Auch eine schöne Idee: Sträuße mit rosafarbenen, blauen oder weißen Schleifen oder mit einem ersten Stofftier. Wir haben für Sie geeignete Sträuße zusammengestellt, mit denen Sie alle Fettnäpfchen vermeiden und den frischgebackenen Eltern in jedem Fall eine Freude machen.

Geburtsbaum – Alles über die Bedeutung des Brauchs

Der Beginn eines neuen Lebens ist ein besonderes Ereignis, das natürlich gefeiert werden muss. Früher war es Brauch, dass die Eltern nach der Geburt des Kindes einen Baum kauften und pflanzten, heute ist der Geburtsbaum auch ein wunderschönes und sehr bedeutungsvolles Geschenk an die kleine Familie. Er drückt den Wunsch aus, dass der neue kleine Erdenbürger in einer möglichst grünen und gesunden Welt aufwachsen soll.

Baum pflanzen zur Geburt: Ein persönliches Geschenk von Herzen

Spielzeug, Kleidung oder vielleicht doch lieber ein Kuscheltier? Das richtige Geschenk zur Geburt eines Kindes zu finden, kann schwieriger sein als vielleicht gedacht. Ein Geburtsbaum erfüllt dieses Kriterium sicher. Früher war es Brauch, für Jungen einen Apfel- und für Mädchen einen Birnenbaum zu pflanzen. Häufig wird bei der Geburt eines Mädchens jetzt ein Kirschbaum gewählt – vor allem aufgrund seiner schönen Blütenpracht im Frühjahr. Achtet beim Kauf des jungen Baumes darauf, dass die Blätter kräftig und grün sind. Einige Triebe sollten ebenfalls zu sehen sein. Sie sind ein Hinweis darauf, dass der Baum noch weiter austreiben wird.

Lebensbaum-Bedeutung: Eine Erinnerung fürs Leben

Der Geburtsbaum symbolisiert nicht nur Fruchtbarkeit, sondern auch das Leben selbst. Ein junger Baum, der kurz nach der Geburt des Kindes in die Erde gesetzt wird, wächst gewissermaßen mit dem kleinen Menschen mit. Obstbäume tragen nach fünf bis sechs Jahren das erste Mal Früchte. Also ungefähr dann, wenn das jetzt noch so kleine Kind einmal zur Schule gehen wird. Wie schön wäre es, wenn es dann einen Apfel oder eine Birne von seinem eigenen Baum mit in die Schule nehmen könnte? Gleichzeitig können sich die Eltern bei jedem Blick in den Garten an diesem besonderen Baum erfreuen.

Baum pflanzen: Hilfreiche Tipps

Um einen Baum pflanzen zu können, muss zuerst einmal der Boden an dem dafür ausgewählten Ort schön aufgelockert werden. Fremdkörper wie Unkraut oder Steine entfernt man am besten vollständig aus der Erde.

Bevor man mit dem Graben beginnt, sollte man sich erst einmal die Größe der Baumwurzel ansehen. Das Loch sollte letztendlich ungefähr eineinhalb Mal so groß sein wie der Wurzelballen. So hat es der Geburtsbaum später leichter damit, seine Wurzeln auszubreiten. Ein zusätzlicher Tipp: Immer darauf achten, dass die Wurzelansätze noch ein wenig aus der Erde ragen. Sackt der Baum nach, wenn er einmal in der Erde ist, kann er so nicht zu tief hinunterrutschen. Ist der Baum in dem ausgehobenen Loch und sind die Wurzeln mit Erde bedeckt, ist diese nur kurz ein bisschen festzutreten und anschließend zu wässern. Sobald der Baum eine gewisse Größe erreicht, hilft es manchmal, ihn mit einigen Hölzern zu stützen. So ist er gegen Wind und Wetter besser geschützt und für seine ersten Lebensjahre besser gewappnet.

Ist der Baum in dem ausgehobenen Loch und sind die Wurzeln mit Erde bedeckt, ist diese nur kurz ein bisschen festzutreten und anschließend zu wässern. Sobald der Baum eine gewisse Größe erreicht, hilft es manchmal, ihn mit einigen Hölzern zu stützen. So ist er gegen Wind und Wetter besser geschützt und für seine ersten Lebensjahre besser gewappnet.